Anatomie

  • Anatomisch gesehen laufen Rinder auf den Zehenspitzen – immense Druckbelastung für die Klauen
  • Fettgewebe wirkt beim Auftreten dämpfend
  • Rinderklaue werden von einer Hornkapsel umschlossen, einer Abwandlung der Haut
 

drei Schichten:

Unterhaut (Subcutis)/ Lederhaut (Corium)/ Oberhaut (Epidermis)

  • Die Lederhaut wird auch als „das Leben“ bezeichnet, weil sie die darüber sitzende blutgefässlose Oberhaut mit Nährstoffen versorgt und so die Hornbildung ermöglicht.
 
  • weiche Verhornung Zehenballen
  • harten Verhornung Kron- und Sohlenhorn

Hornbildungsrate zwischen vier und acht Millimetern im Monat.